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Paro­don­ti­tis eine Volkskrankheit

Eine der häu­figs­ten Erkran­kun­gen der Bevöl­ke­rung im Zahn­be­reich ist die Paro­don­ti­tis (all­ge­mein auch als „Paro­don­tose“ bekannt). Über zwei Drit­tel der deut­schen Bevöl­ke­rung sind betroffen.

Es han­delt sich um eine durch Bak­te­rien her­vor­ge­ru­fene Ent­zün­dung des Zahn­hal­teap­pa­ra­tes, deren Ver­lauf zumeist völ­lig schmerz­frei ist und daher oft­mals erst in einem fort­ge­schrit­te­nen Sta­dium erkannt wird. Zahn­fleisch­rück­gang, Kno­chen­ab­bau, dadurch bedingte Zahn­lo­cke­run­gen bis hin zum Zahn­ver­lust sind mög­li­che Fol­gen.
Dies gilt es zu verhindern!

Des­halb ist eine umfas­sende Vor­be­hand­lung im Rah­men einer aus­führ­li­chen Auf­klä­rung, Mund­hy­gie­neun­ter­wei­sung sowie einer ent­spre­chen­den Prophylaxe-Therapie wich­tig und stellt die Basis für die eigent­li­che Zahn­fleisch­be­hand­lung dar. Diese wird unter Ver­wen­dung feins­ter Instru­mente in sanf­ter Behand­lungs­me­thode — sowie ggf. mit­tels Laser­the­ra­pie — beson­ders gewe­be­scho­nend durch­ge­führt. Glei­chen Wert legen wir auf die anschlie­ßende Nach­sorge in Form der rich­ti­gen Mund­pflege des Pati­en­ten sowie einer regel­mä­ßi­gen Paro­don­ti­tis­pro­phy­laxe.

Je nach Schwe­re­grad der Erkran­kung und dem Risiko des Pati­en­ten wird nach aus­führ­li­cher Bera­tung ein indi­vi­du­el­ler Behand­lungs­ab­lauf erstellt.

- Wir haben das rich­tige Konzept -

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